[ Content | Sidebar ]

Geben – Gedanken zum Jahreswechsel 2011-2012

Dezember 21st, 2011

Geben – Gedanken zum Jahreswechsel 2011-2012

Als vor ein paar Tagen tatsächlich der erste Schnee bis hierher ins Tal fiel, spürte ich seit langem wieder einmal, warum ich so gern in unseren Breiten lebe: Hier bei uns ist der Wechsel der Jahreszeiten noch spürbar, und wenn der Winter kommt, scheint mein Bedürfnis nach Ruhe, nach Zeit zum Nachdenken der Ruhe der Winterlandschaft zu korrespondieren. Die schlimmste Zeit des Jahres, der November mit seiner Kälte und Nässe, dem allgegenwärtigen Absterben dessen, was im vergangenen Jahr gewachsen ist, ist vorbei. Geben – Gedanken zum Jahreswechsel 2011-2012 continued »

Share

Das vermeintliche Wachstumsproblem – oder: Der Weltuntergang findet wahrscheinlich doch nicht statt

Februar 26th, 2011

Wachstum und Weltuntergang

Seit der Veröffentlichung des Club of Rome-Reports „Die Grenzen des Wachstums“ im Jahre 1972 bestimmt die der Menschheit, ja der ganzen Welt angeblich drohende Apokalypse die öffentliche Meinung in weiten Teilen der westlichen Welt. 1992 und 2004 legte der Club of Rome jeweils noch einmal nach. Die negativen Prognosen hatten sich bis dato noch nicht erfüllt – der Weltuntergang musste verschoben werden, zuletzt auf das Jahr 2100 (ungefähr). Das vermeintliche Wachstumsproblem – oder: Der Weltuntergang findet wahrscheinlich doch nicht statt continued »

Share

Führung und Management – wir brauchen eine gute Ausbildung

Februar 7th, 2011

„Leaderment” —

so nennt Arun Gairola sein Ergebnis, wenn er versucht, eine Summe aus Leadership und Management zu bilden1. Nun ist unsere Branche nicht gerade arm an wohlklingenden Kunstwörtern. Der Mehrwert liegt daher wohl weniger in der kreativen Sprachschöpfung, als im zugrunde liegenden Gedanken. Führung und Management – wir brauchen eine gute Ausbildung continued »

Share

Null Prozent für Deutschland

Juli 16th, 2010

Seit 2000 kührt das World Economic Forum jedes Jahr eine handvoll  junger Unternehmen zu sog. Technologie-Pionieren. In diesem Jahr 2010 konzentrierte sich die Auswahl auf die Branchen Biotechnologie und Gesundheit, Energie und Umwelt sowie Informationstechnologie und neue Medien. Das Ergebnis ist für die deutsche Wirtschaft niederschmetternd und führt einmal mehr drastisch vor Augen, was der Unterschied zwischen Technologieführerschaft und Innovationskraft ist. Null Prozent für Deutschland continued »

Share

Spaßfaktor Arbeit I – Frohes Schaffen

Juli 5th, 2010

Arbeit darf keinen Spaß machen – um keinen Preis. Sonst ist es ja keine Arbeit, sondern Vergnügen, und dafür werde ich nicht bezahlt, dafür müsste ich eigentlich Vergnügungssteuer bezahlen. Oder Eintritt. Oder was Ähnliches. Außerdem – wissen wir nicht seit Marx bzw. spätestens seit Marcuse (Herbert), dass Arbeit unter den inhumanen Bedingungen des (Spät-) Kapitalistischen Wirtschafts- und Unterdrückungssystem per se „entfremdet” ist, dass wir somit alle, vom einfachsten Lohnsklaven bis zum Vorstandsvorsitzenden, unserer Wesensbestimmung beraubt werden zugunsten des Profits einiger Weniger? Deshalb müssen wir uns mindestens auch „entfremdet” fühlen. Also schlecht, um das ganz klar zu stellen.  Spaßfaktor Arbeit I – Frohes Schaffen continued »

Share

Deutschen Unternehmen ist die Zukunft fremd

Juli 5th, 2010

Zukunft? Egal, das ist etwas, das Andere gestalten!

Dies scheint die gängige Auffassung in den Führungsetagen deutscher Unternehmen zu sein. Zu diesem Schluss kann man zumindest kommen, wenn man die Ergebnisse der neuen Resilience-Studie von Egon Zehnder International analysiert. Deutschen Unternehmen ist die Zukunft fremd continued »

Share

Wir und die Umstände

Juni 24th, 2010

Ist es für unser Glück (oder unser Leid) wirklich so wichtig, ob die Dinge, die Welt, die Umstände und wir so sind, wie sie sind? Sind die „Verhältnisse” per se „schuld” daran, dass es uns schlecht geht – wenigstens gefühlt schlecht, also eigentlich garantiert schlechter, als es uns gehen müsste?

Die Umstände zu ändern, die Verhältnisse zu revolutionieren – das heißt, auf den Kopf zu stellen – Wir und die Umstände continued »

Share

Switch to our mobile site